Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu, in den Regalen der Supermärkte schleichen sich schon die Schoko-Osterhasen an. Das Jahr hatte viele neue Erfahrungen und Erlebnisse auf Lager, aber leider ein persönlich unbefriedigende Zeit im letzten Drittel des Jahres. Ein berufliches Projekt machte durch viele Reisetätigkeiten vernünftiges Training nicht mehr möglich, meine Kondition hat gefühlt so abgebaut, dass ich nun in Bussen und Bahnen wieder die reservierten Plätze benutzen darf (bevor nun Kritik an meiner Wortwahl aufkommt: Political Correctness halte ich für vollkommen unnütz).

STRAVA bestätigt meine Selbstwahrnehmung in Bezug auf meine Kondition mit knallharten Fakten und Grafiken. Ich stehe nun angeblich dort, wo ich Ende Januar 2017 schon einmal stand. Wenn ich den harten Infight mit dem Schweinehund gewinne, dann hätte ich nun die Chance mit besseren Werten in die Saison 2018 zu starten. Kampf dem Konjunktiv und hinein in das Perfekt. „Ich könnte laufen/schwimmen“ wird zu „Ich bin gelaufen/geschwommen“. Durch die berufliche Reiserei bleibt Laufen leider die einzig sinnvolle Möglichkeit den Winter hindurch regelmässig Sport zu treiben.

Wie zu befürchten habe ich meine natürliche Selbstüberschätzung nicht verloren und mich direkt für zwei tolle Veranstaltungen im Frühjahr angemeldet: Die 141km Version der Flandern-Rundfahrt und die 125km Variante des Amstel Gold Race. Und dann wäre da noch die Sache mit dem Triathlon – aber dazu später mehr.

 

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